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- Kategorie: Hochmittelalter
Dieses Siegelband ist datiert von 1165-1174. In diesem Zeitraum ist diese Urkunde von William the Lion an Robert de Brus ausgestellt worden und bestätigt die Ländereien in Annandale. Ausgestellt in Lochmaben.
Es handelt sich um ein 1,5 cm breites Seidenband, das in weiß und dunklem grün-blau gewebt wurde. Als Technik wurde ein einfaches Doubleface gewebt.
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- Kategorie: Hochmittelalter
Von den insgesamt 5 Siegelbändern, die zur Bibliothek der Durhamer Universität gehören, ist dies das Band 1.
Es ist das Siegelband einer Urkunde in der William de Bus dem Kloster von Durham das benachbarte Grundstück zur Kapelle St. Hilda in Hartlepool schenkte und die vorhergehende Schenkung seines Vaters bestätigte. Die Urkunde wurde zwischen 1194 und 1211 erstellt.
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- Kategorie: Hochmittelalter
Sie wurde im Harzvorland und ist in das späte 13. Jhd. datiert.
Das Original aus dem Halberstädter Domschatz gehört zu einem gestickten Leinentuch, das auf ca. 1250-1300 datiert ist. Das Band hat eine Gesamtlänge von ca. 4 Meter.
Wahrscheinlich ist das Band ursprünglich nicht mit Goldlahn broschiert worden, sondern mit doppeltem genommenem Faden.
2014 konnte ich dieses Band nicht nur im Domschatz bewundern, sondern hatte auch die Möglichkeit mit Kamera und Stativ Bilder zu machen.
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- Kategorie: Hochmittelalter
Nachdem ich die Borte 2004 nach der Anleitung von Nancy Spies gewebt hatte, konnte ich den Krönungsmantel 2016 in der Kaislerlichen Schatzkammer in Wien fotografieren (es war nicht umsonst, aber jeden Cent wert).
Von der ursprünglichen Broschierung sind nur noch Fragmente erhalten, doch von den Motiven sind Abdrücke im Grundgewebe erhalten.
Das Band ist etwa 5 m lang und besteht aus 4 Musterteilen, die gleich lang sind.
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- Kategorie: Hochmittelalter

Auch wenn viele kostbare Textilien des Mittelalters die Jahrhunderte nicht überdauert haben, gibt es immer wieder außergewöhnliche Stücke, die erhalten geblieben sind und uns noch heute einen Eindruck von der Pracht mittelalterlicher Textilien vermitteln.
Zu diesen Schätzen gehört der Reliquienschatz von St. Truiden. Er stammt ursprünglich aus Köln und steht im Zusammenhang mit der Verehrung der heiligen Ursula und der 11.000 Jungfrauen. Zwischen 1270 und 1272 wurde der Reliquienschatz von Abt William von Rijckel erworben und nach St. Truiden gebracht. Dabei wurden nicht die Reliquien selbst verkauft, sondern die Behältnisse und textilen Umhüllungen, in denen sie aufbewahrt wurden.