Aislings Welt
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Eine weitere Borte vom Altartuch

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Kategorie: Hochmittelalter

Die Borte des Altartuches von Halberstadt hat für ihre etwa 22 Meter Länge nur sehr wenige Mustervariationen.

Dies ist die Variation 2, die ich schon vor einigen Jahren entwickelt hatte, nachdem ich mir das Muster bei einem Besuch abgezeichnet hatte (da durfte ich nicht fotografieren)

Ich hatte auch schnell angefangen, dieses Band zu weben, aber es hat über 4 Jahre gedauert, um es zu beenden.

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Memmelsdorf bei Bamberg

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Kategorie: Hochmittelalter

Dieses Band stammt aus dem Bamberger Dom. Es wurde in einer Grabkammer innerhalb eines Kapitells gefunden und trägt beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege die Inventarnummer M 61.
Weitere Informationen zu den Fundumständen sind mir leider nicht bekannt.

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Altartuchborte aus Halberstadt

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Kategorie: Hochmittelalter

Die Altartuchborte gehört zu einem Altartuch mit der Inventarnummer DS158, das wahrscheinlich aus Niedersachsen stammt und in die Mitte bis zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts datiert wird.

Das etwa 320 × 150 cm große Altartuch besteht aus 18 zusammengesetzten Stickereifeldern, die von einem 4,5 cm breiten Rahmen mit blauem Grund eingefasst werden. Zur Verbindung der einzelnen Felder wurden rund 22 Meter Brettchenborte aufgenäht, die aus unterschiedlichen Borten besteht.

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Eine Borte aus dem Grab König Enrique I.

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Kategorie: Hochmittelalter

Die Borte kommt aus Spanien, und wird in das 13. Jahrhundert datiert.

Enrique I wurde 1211 nach dem überraschenden Tod seines ältern Bruders zum Erbe erklärt und bereits 1214 wurde er mit 10 Jahren zum König gekrönt. Doch 1217 im Alter von 13 Jahren wurde er von einem herabfallenden Ziegelstein getötet und anschließend im königliche Kloster Santa María la Real de Las Huelgas beerdigt.

Das brettchengewebte Band wurde in seinem Grab gefunden.

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Eine Borte aus der Kirche 'Unserer Lieben Frau Hemelvaart', St. Truiden, Belgien TX109b

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Kategorie: Hochmittelalter

In der Kirche wurden die Fragmente von über 20 brettchengewebten Bändern gefunden. Sie gehörten zu den Reliquien, die dort verehrt wurden. Hier habe ich das Fragment 109b nachgewebt. 
Es stammt aus dem 13./14. Jahrhundert. Ursprünglich stammt es wahrscheinlich aus Köln, Deutschland und wurde um 1270 nach St. Truiden gebracht. 

Weiterlesen: Eine Borte aus der Kirche 'Unserer Lieben Frau Hemelvaart', St. Truiden, Belgien TX109b

  1. Borte nach einer Buchmalerei aus dem 13. Jahrhundert
  2. Seidengürtels Philips von Schwaben (gestorben 1208)
  3. Mantelband im Stil des 13. Jahrhunderts
  4. Brettchenborte mit Blütenranke

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