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- Kategorie: Hochmittelalter

Dieses Muster habe ich aus 'Ecclesiastical Pomp & Aristrocratic Circumstances' von Nancy Spies nachgewebt.
Viele Informationen zu der Borte, die im Besitz des Cleveland Museum of Modern Art ist, gibt es nicht. Als Ursprung wird 'Deutschland' genannt. Erhalten sind 2 Fragmente, die 34,3 und 21,9 cm lang sind.
Hier habe ich mit 11 Brettchen nur ein kleiner Teil der ursprünglich ca. 116 Brettchen breiten Borte nachgewebt worden.
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- Kategorie: Hochmittelalter
Obwohl der Hl. Vitalis ca. 730 verstarb wird ihm ein Messgewand aus dem 11. Jhd. zugeordnet.
Es stammt aus der Erzbischöfliche Abtei St. Peter in Salzburg und wird in der Abegg Stiftung in Riggisberg mit der Inf. No. 323 gelistet.
Die Bänder warem am Ausschnitt, am vorderen Oberteil und am unteren Rand des vorderen Halsausschnitts befestigt.
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- Kategorie: Hochmittelalter
Es Muster einer Borte auf einer Reliquienbeutel aus Köln aus dem 13. Jhd.. Der Beutel ist zusätzlich mit heraldischen Motiven von diversen Schilden in Gobelin-Webtechnik verziert.
Die Wappen sind alle französischen ursprungs, deswegen ist der Beutel wahrscheinlich in Frankreich hergestellt worden.
Fragmente des Beutels sind im Tth Cleveland Museum of Art und im Schnütgen Museum Köln.
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- Kategorie: Spätmittelalter
Leider sind zu diesem Band nur sehr wenige Informationen bekannt. Im Online-Katalog des Victoria and Albert Museum wird das Stück mit der Inventar-Nr. 8655-1863 in die Zeit zwischen 1400 und 1599 datiert und als europäischer Herkunft beschrieben. Es handelt sich um ein brettchengewebtes Band, das mit roten, weißen, blauen und braunen Fäden gearbeitet wurde.
Neben diesen Angaben ist im Online-Katalog lediglich eine Abbildung des Bandes zu finden. Informationen zum verwendeten Material, zur genauen Herstellungstechnik oder zum Fundzusammenhang fehlen leider vollständig.
Weiterlesen: Ein Mittelalterliches Band aus dem Victoria & Albert Museum.
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- Kategorie: Spätmittelalter
Noch ein Band aus dem Buch. Dieses Mal habe ich es nicht selbst übersetzt, sondern habe die Anleitung aus dem Buch 'Roslein und wecklein' verwendet.
Es handelt sich um das Muster 144 'das ist ein Knod zu XV gespelte', auch hier haben die Autoren einige Fehler retuschiert, damit das Muster schöner zu erkennen ist.