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- Kategorie: Hochmittelalter
Vorlage für diese Muster ist eine Buchmalerei aus dem 13. Jahrhundert, 'Map of the World'. Ich habe das Muster aber nicht entwickelt, sondern Nancy Spies in ihrem Buch 'Here be Wyverns'. Es sind eigentlich Stickanleitungen, aber dieses Muster ließ sich ganz leicht als Brettchenweberei umsetzen.
Das Muster ist broschiert.
Die Kette ist aus roter Seide. Der Broschierfaden ist aus dickerer weißer Seide.
Weiterlesen: Borte nach einer Buchmalerei aus dem 13. Jahrhundert
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- Kategorie: Hochmittelalter
Der Seigengürtel Philipps von Schwaben wurde um 1900 in seinem Grab in der Kathedrale von Speyer gefunden.
Beim Weben des Gürtels wurden verschiedene Techniken angewendet. Ein Strukturmuster für den Hintergrund, Broschiertechnik, um die großen, rautenförmige Ornamente zu weben und die Soumaktechnik, um weitere Muster plastisch zu gestalten.
Allerdings hat der Weber/die Weberin der Borte einige auffällige Fehler gemacht, die auch für Laien einfach zu erkennen sind. Dass die Forscher vermuten, dass der Gürtel 'nur' Unterwäsche war, halte ich aus diesem Grund auch für sehr plausibel.
Weiterlesen: Seidengürtels Philips von Schwaben (gestorben 1208)
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- Kategorie: Hochmittelalter
Die Vorlage für diese Borte war keine Brettchenweberei, sondern verschiedene Stickmotive des Antependium aus dem Kloster Heinigen aus dem Jahre 1260.
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- Kategorie: Hochmittelalter
Deutschland 12.-13. Jahrhundert. Die Herkunft des Bandes ist unbekannt, es wurde im Jahre 1887 vom Märkischen Museum, Berlin erworben und hat dort die Inventar-Nr. 1887,739.
Ursprünglich wurde es bei Leonie von Wilkens als brettchengewebtes Band geführt, inzwischen wird es als Palermo-Borte bezeichnet.
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- Kategorie: Hochmittelalter
Inv. No T1853
Die Borte stammt aus dem 12./13. Jahrhundert und wurde im Grab eines Bischofs in der Kathedrale von Trondheim gefunden.
Leider habe ich nicht herausgefunden, was die ursprüngliche Verwendung des Bandes war.